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Steffen Wilhelm

Schornsteinfegermeister

Gebäudeenergieberater  (HWK)
Sachverständiger für Schimmelpilze (TÜV)

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Rauchmelder sind Lebensretter.
Für ein sicheres Zuhause.


Wie gefährlich ist Rauch?
Nahezu 90% aller Brandopfer sind Rauchopfer. Auch ein Großteil materieller Schäden entsteht durch Rauch. Ein Wohnungsbrand kann jeden treffen. Rauch breitet sich in Sekundenschnelle in der Wohnung aus und wird zur tödlichen Gefahr. Wenn Sie schlafen, wachen Sie nicht einmal mehr auf.

Nach ein bis zwei Minuten kann eine Rauchvergiftung bereits tödlich sein. Innerhalb weniger Sekunden kann ein Brand bereits außer Kontrolle geraten. Ein Wohnraum kann innerhalb von 5 Minuten komplett ausgebrannt sein.


Wie funktionieren Rauchwarnmelder?
Rauchwarnmelder arbeiten auf optischer Basis nach dem Streulichtprinzip. Bei Raucheintritt in das Gehäuse des Melders wird ein Lichtstrahl auf eine Fotozelle umgelenkt und der akustische Alarm ausgelöst.

Wie viele Rauchwarnmelder werden benötigt?
Auf jeder Etage sollte sich mindestens ein Rauchwarnmelder an zentraler Stelle befinden, beispielsweise im Flur. Weitere Melder gehören in jedes Schlaf- und Kinderzimmer sowie in den Keller und auf den Dachboden. Um einen optimalen Schutz zu erreichen, bieten sich zusätzliche Melder im Wohnzimmer und im Arbeitszimmer an.
In Küchen und Bädern sollten besondere Rauchwarnmelder (z.B. Hitzewarnmelder) zum Einsatz kommen, um Fehlalarme durch andere Dämpfe zu vermeiden. Die Alarmsignale eines Rauchwarnmelders müssen überall deutlich zu hören sein. Rauchwarnmelder sollten mittig an der Decke eines Raumes befestigt werden.


Was sollten Sie zusätzlich beachten?
Stellen Sie sicher, dass Ihre Rauchwarnmelder im Falle eines Brandes tatsächlich funktionieren. Kontrollieren Sie sie mindestens monatlich mit der Prüftaste. Rauchwarnmelder dürfen nicht übermalt, verdeckt oder beklebt werden. Qualitativ hochwertige Rauchwarnmelder sind mit entsprechenden Bedienungshinweisen versehen. Bei schwacher Batterie gibt der Rauchwarnmelder ein akustisches Signal, um Sie darauf aufmerksam zu machen, dass die Batterien gewechselt werden müssen. Verwenden Sie Batterien mit langer Lebensdauer. Verbrauchte Batterien müssen unverzüglich ersetzt werden.


Wie können Sie den Schutz optimieren?
Verwenden Sie Melder, die Sie miteinander vernetzen können. Im Ernstfall ertönen dann an allen miteinander vernetzten Meldern die akustischen Signale, wenn ein Rauchwarnmelder anschlägt.


Worauf sollte man beim Kauf achten?
Die Rauchwarnmelder müssen der europaweiten Norm DIN EN 14604 entsprechen. Wichtig sind dabei folgende Merkmale:
- optisches bzw. fotoelektrisches Detektionsverfahren
- akustische Meldung bei schwacher Batterie
- CE- und GS-Zeichen
- sollte von der Feuerwehr empfohlen sein
- Testknopf zur manuellen Prüfung der Funktionsbereitschaft
- Vernetzung mit weiteren Rauchwarnmeldern (DIN 14676)
- spezielle Rauchwarnmelder für Gehörlose

Lassen Sie sich beraten.
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